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Die Irrtümer, wenn es um gebrauchte Autos geht

In der Schweiz wechseln jedes Jahr rund 750 000 Occasionsfahrzeuge den Besitzer, viele davon im Frühling und im Sommer. Einige der Occasions-Irrtümer stehen hier:

Bei Occasionen lohnt sich ein Leasing: Zusätzlich zu den Leasingraten erwachsen Kosten auch durch Treibstoff, Versicherung, Steuern, Reifen, Unterhalt und Reparaturen. Lieber ein günstigeres Modell wählen, dafür aber abbezahlt.
Privatpersonen müssen nicht erwähnen, dass das Auto einen Unfall hatte: Es gilt die gesetzliche Pflicht zur Offenbarung von Unfallschäden. Kleinere Ereignisse fallen noch nicht unter diese Pflicht.

Mit Occasionen hat man nur Probleme: Bei Occasionen ist das Risiko von Reparaturen grösser, dafür ist der zeitliche Wertverlust kleiner. Es empfiehlt sich dennoch eine Minimalgarantie auf Teile und Arbeit.

Kaufverträge müssen schriftlich festgehalten werden: Verträge müssen nur schriftlich sein, wenn das Gesetz es vorschreibt. Dies ist beim Kaufvertrag nicht der Fall, eine Quittung reicht.

Occasionen von Privaten sind günstiger: Eine präzise Occasionsbewertung wird gemäss Eurotax-Tarif vorgenommen. Für Garagen gibt es einen Tarif Ankauf und Eintausch sowie einen Tarif für den Verkauf mit Mindestgarantie auf Teile und Arbeit. Für Privatpersonen gilt dann idealerweise der Mittelwert.

Was man auch noch beachten sollte, erfahren Sie hier www.tcs.ch

Artikel zur Verfügung gestellt von AutoSprintCH www.autosprint.ch

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